(4) Rundwanderung durch die Große Hasbach ins Hasbachtal

Das Hasbachtal verläuft - ähnlich wie das Nüstenbachtal - in Nord-Süd-Richtung und ist ein Seiten­tal der Elz. Der Hasbach ist etwa 5,5 km lang und hat zwei Quellzuflüsse nördlich von Lohrbach sowie eine Reihe von Zuflüssen an den Talflanken.

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz beim Nüstenbacher Skibuckel. Die Wander­strecke beträgt etwa 8 km mit 220 m Höhenunterschied im Auf- und Abstieg. Der Weg lohnt sich zu jeder Jahreszeit; besonders zu empfehlen ist er aber im Winter, wenn der Wald „durchsichtig“ ist, im Vorfrühling mit den gelben Sonnen des Huflattichs oder etwas später, wenn sich das erste Grün zeigt.

Die Rundwanderung führt über den Nüstenbach und dann steil nach oben („Roter Weg") bis zur ersten Wegespinne. Dort geht es nach links in einen Forstweg, der weitgehend höhenparallel verläuft, vorbei an einem imposanten Spechtbaum (1). Der Weg führt dann nach rechts ausholend und leicht ansteigend bis zur Forststraße, die die Waldstadt mit dem Flugplatz Lohrbach verbindet (bei den Einheimischen als „Römerstraße" bekannt). Beim Erreichen dieser Straße entdeckt man auf der linken Seite den unscheinbaren und leider durch Forstarbeiten lädierten „Dreimärkerstein" (2). Nun heißt es die Straße überqueren und dem gegenüberliegenden Forstweg für gut 400 m folgen. Auf diesem Weg öffnet sich in der Schneise einer Hochspannungsleitung der Blick nach Norden zum Katzenbuckel (3). Dann geht es nach rechts über einen Forstweg zunächst leicht bergab - vorbei an einer Waldschranke - und dann nach links über einen unbefestigten Weg talwärts (Rutschgefahr!). Am Ende dieses Weges muss man sich links halten, weiter talwärts und dann parallel zur Wanderbahn in Richtung Mosbach gehen. Nach einer Waldschranke zweigt  rechts der Waldweg „Untere Färbersäcker" (4) ab, dem man folgt, bis man auf die Forststraße zur „Dreibrunnenwiese" (5) kommt. Nach der Dreibrunnenwiese hält man sich links. Der Weg führt leicht ansteigend in Richtung Waldstadt. Dort wendet man sich nach rechts und biegt unmittelbar nach den Tennisplätzen (6) links in den Wald ab. Von hier aus geht es zurück zum „Roten Weg" und damit zum Ausgangspunkt der Wanderung.

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